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News

Junii 2024

01.06.2024

Zuerst möchten wir allen TeilnehmerInnen das Beste und die dazu nötige Nervenstärke für die bevorstehenden Wettspiele an den Jodlerfesten wünschen.

01.06.2024

Sami Lötrscher vom Alphornquartett Alphorn Experience hat uns drüber informiert, dass in Bälde ihre vierte CD erscheinen wird. Kurz Entschlossene können die CD oder einen USB-Stick bereits jetzt vorbestellen Link.

Mai 2024

01.05.2024

Alle Jahre wieder… Schon bald ist wieder Jodlerfest-Zeit, an denen auch die Wettspiele der AlphornbläserInnen stattfinden. Wann, wo? Siehe hier.
Es ist gut, dass diese Wettspiele ohne Rangierung stattfinden. Die Darbietungen der Vortragenden werden klassiert; 1. Klasse = sehr gut, 2. Klasse = gut, 3. Klasse = befriedigend, 4. Klasse = unbefriedigend. So können die TeilnehmerInnen erfahren wie Ihr Vortrag, im Vergleich mit den Anderen, bei der Jury angekommen ist. Es ist also kein eigentlicher Wettbewerb und es gibt am Ende keine/n GewinnerIn. Die TeilnehmerInnen sind überwiegend Amateure. Das Niveau ist dementsprechend nicht mit Profis zu vergleichen.
Würde an einem Eidgenössischen Fest eine Rangierung vorgenommen so könnte sich die/der GewinnerIn „SchweizermeisterIn„ nennen. Das aber ist der Sache nicht dienlich. Das Resultat ist also „nur„ eine Orientierung, wo man ungefähr steht. Entsprechend sollten die Resultate nicht zu stark gewichtet werden. Wer keine 1. Klasse erreicht sollte also nicht gleich in eine Depression verfallen.

April 2024

10.04.2024

Heute dürfen wir Ihnen, nach längerer Zeit, wieder einmal ein neues Notenheft für Alphorn vortsllen.
Der Walliser Florian Burgener hat zu seinem 10-jährigen Jubiläum 22 Melodien für Alphorn, in verschiedenen Besetzungen, und 2 Büchelstücke (Solo) herausgegeben.
Weitere Informationen mit der Möglichkeit das Heft zu bestellen erhalten Sie unter thespiritofalphorn.ch

01.04.2024

Für die wohl Meisten, welche heute das Alphorn blasen sind dies vielleicht NEWS.

Durch Zufall bin ich auf die Ausgabe von „Öisi Musig„ aus dem Jahr 1992 gestossen. Lang ist’s her… 32 Jahre. Es war eine andere Zeit, in der das echte Bedürfnis, die Passion sich einer Sache voll und ganz hinzugeben im Vordergrund stand.

Das Alter der Aufnahme sieht/hört man leider auch der Bild/Ton-Qualität an.

März 2024

01.03.2024

Ob die Aktivitäten der Alphornblasenden tatsächlich nachlassen oder man mich zunehmend nicht mehr informiert, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist, ich erhalte nur noch sehr wenige Hinweise auf Konzerte, Kurse und andere Angebote, z.B. die Herausgabe eines neuen Notenheftes obwohl diese Einträge gratis sind.

Dass aus dem Jodlerverband keine aktuellen Infos eintreffen, liegt wohl daran, dass ich im vergangenen Juli meinen Austritt eingereicht habe. Trotzdem bin ich immer noch bereit auch Mitteilungen der verantwortlichen Vorstände auf diesen Seiten (gratis) zu veröffentlichen. Wobei das Bedürfnis der Verantwortlichen sowieso schon immer klein war, auch diesen Kanal zu nutzen.

Anfänglich war das Interesse gross, sich im Internet zu präsentieren. Es gibt jedoch Webseiten mit dem Thema Alphorn, welche schon seit Jahren nicht mehr aktualisiert wurden. Und dann spricht man immer von den Chancen in der digitalen Welt. Meiner Meinung nach ist es bedauerlich, wenn man diese Möglichkeiten nicht nutzt.

Februar 2024

Versandkosten

Da die Posttarife und auch die Versandkuverts und Schachteln teurer geworden sind, müssen wir bei Sendungen im B4 Format die Preise um 1.- sFr. erhöhen, weil wir zur Zeit bei einigen Bestellungen drauflegen. Die Preise richten sich neuerdings nicht ausschliesslich nach dem Gewicht, sondern auch nach dem Format. Da jedoch unser System nicht wissen kann, welches Format für den Vertriebe verwendet werden muss, kann es sein, dass auf Ihrer Bestellbestätigung ein zu tiefer Tarif angegeben wird (in einigen Fällen vielleicht auch ein zu hoher). Für Pakete, d.h. Sendungen welche dicker als 2 cm sind, verlangt die Post bis zu einem Gewicht von 2 kg sogar 1.5 sFr. mehr. Ist das Paket schwerer als 2 kg wurde der Preis sogar um 1.8 sFr angehoben. Auch hier kann unser System nicht wissen wann eine Sendung dicker als 2 cm wird und welches Gewicht sie genau haben wird. Wir werden (wie bisher) immer die wirklichen Versandkosten verrechnen. Sie können aber eben von der Bestellbestätigung abweichen.

01.02.2024
Wussten Sie schon, dass auf unserer Seite mit dem Titel „Anschlagbrett„ neben Occasion-Instrumenten oder Zubehör, auch immer wieder Bläser/innen zur Aufstockung oder Gründung einer Formation gesucht werden? Wenn nicht, sehen Sie hier nach.

Januar 2024

01.01.2024
Wir wünschen allen ein erspriesslisches Alphornjahr 2024 bei bester Gesundheit.

Bereits sind einige Daten für Kurse eingetroffen.

Archiv

Februar 2023

19.02.2023

Wir konnten gestern eine Bestellung für das letzte vorhandene Exemplar des Buches "Eine Auswertung und Interpretation historischer Quellen zur Alphornmelodik" entgegennehmen. Eine dritte Auflage ist nicht vorgesehen. Wer sich für das Thema interessiert, verweisen wir auf den Film (DVD) "Die Mundart des Alphorns", welcher auf den Erkenntnissen des Buches basiert.

November 2021

01.11.2021

Zur Erinnerung, musikalische Werke, ob in Noten oder als klingende Dateien, sind urheberrechtlich geschützt. D.h. sie dürfen nicht kopiert werden, ausser man macht eine Kopie aus einem Heft das man erworben hat. Diese eine Kopie gilt dann als so genannte „Arbeitskopie„ für sich selbst. Auch diese darf nicht an andere verteilt werden.
Vermehrt werden nun sogar Dateien auf Webseiten gestellt, welche man herunterladen kann. Sind dies nicht eigene, selbst komponierte und aufgespielte (produzierte) Stücke, macht man sich damit strafbar.
Oft werden gebrauchte Alphörner zusammen mit einem ganzen Ordner angehäufter (illegaler) Kopien von Noten angeboten. Auch dies ist strafbar!

Wird man erwischt, kann dies sehr teuer zu stehen kommen!

Als Komponist und Hobby-Selbstverleger gebe ich Noten in professionell gedruckten Heften heraus. Das ist nich gratis! Im Verlagswesen gilt: Der Verkaufspreis muss sechs Mal höher angesetzt werden als die Druckkosten betragen. Das ist bei so kleinen Auflagen von Noten für Alphorn jedoch unmöglich, denn je kleiner die Auflage, umso höher sind die Kosten für das einzelne Exemplar. Zudem kann man nicht alle Hefte oder CD’s zum vollen Preis verkaufen. Etwa 40% der Notenhefte gehen an Musikalienhändler und diese erwarten einen namhaften Rabatt.
Richtigerweise müsste ich für ein Notenheft, welches ich für CHF 12.- anbiete also mehr als CHF 30.- verlangen. Dann könnte ich aber wohl noch weniger Heft verkaufen und die Noten würden noch mehr kopiert. Es dauerte mehr als 20 Jahre bis mein Hobby-Selbstverlag schwarze Zahlen schreiben konnte. Der seither bescheidene „Gewinn„ wird umgehend in die Herstellung eines neuen Notenheftes investiert. So ist es möglich, das Repertoire für Alphornblasende stetig zu erweitern.
Mit oben beschriebenem Verhalten macht man sich strafbar und verhindert gleichzeitig die Herausgabe von neuen Heften.
Und, ja, ich weiss, dass viel kopiert wird. Geiz ist eben geil. Aber, so wie viele glauben vielleicht einen grossen Lottogewinn zu machen, denken viele, dass ihre Straftat nicht bemerkt wird. Aber, wie wir alle wissen, macht hie und da jemand wirklich den erhofften Lottogewinn!

September 2020

1.09.2020

Alphornmusik, der Unterschied

Seit Jahren beklage ich mich darüber, dass das Alphorn nicht mehr in der zu ihm passenden Art gespielt wird. Siehe, resp. lies auch hier: (Der Dialekt des Alphorns)

Heute will ich am Beispiel einer ganz einfachen Melodie („Am Dorfrand„) diesen Unterschied hörbar machen. Sie hören zwei Beispiele A: Die Melodie als Solo (eine entsprechende Version als Trio habe ich leider nicht gefunden) und B: dieselbe Melodie im Trio.
Es geht hier jedoch nicht um die Besetzung sondern um die artgerechte Umsetzung der Noten. Beispiel A kann man sich sehr gut in einer Berglandschaft vorstellen. Unaufgeregt, fast andächtig (mit viel Agogik) geblasen. Beispiel B klingt eher nach einer Tanzveranstaltung, einer Gaudi. Es wirkt gehetzt, hart und stur nach Metronom geblasen. Ganz abgesehen davon, dass hier die Bläser meinen die Melodie „verbessern„ zu müssen (nicht die im Original vorgegebenen Noten spielen). Ihre Version entspricht jedoch in keiner Weise den Regeln des mehrstimmigen Spiels. Für mich klingt die Version B nach „holdrio„.

Warum spielen diese Leute das Alphorn? In solcher Art gespielte Musik passt doch viel besser zu Blasmusikkapellen. Ist es nur der Geltungsdrang: „Hört wie gut wir das Alphorn blasen können!„?
Eines ist jedoch sicher. Das Wettrennen haben die Interpreten der Version B gewonnen, denn sie brauchten nur 1'26'' im Gegensatz zum Solisten, der für dieselbe Melodie 2'18'' gebraucht hat.

A

B

August 2020

16.08.2020

Frances Jones, eine Alphornbläserin aus England, hat viele historische Abbildungen von Hirten- oder Alphornbläsern zusammengetragen, mit (wo bekannt) Datum, Ort sowie anderen zusätzlichen Informationen versehen. Für alle historisch interessierten Bläserinnen und Bläser sind dabei zwei wunderbare Webseitenarchive enstanden. Danke Frances!

Mit einem Klick auf die Bilder können Sie diese vergrössern.

Bilder
Postkarten

Februar 2018
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September 2016

20.09.2016

Ruedi Bauriedl hat uns auf einen Film aufmerksam gemacht. Es sind Röntgenaufnahmen, resp. Magnetresonanztomographie-Aufnahmen (Mundhöhle und Lunge) einer Hornistin beim Spielen. Sehr interessant! Hier gehts zum Film. Haben Sie bitte etwas Geduld, die Einleitung dauert rund 35 Sekunden.

März 2012

10. März 2012

Heute strahlte Radio DRS 1 einen Beitrag über einen Alphornkurs in Sursee aus. Dabei wurde auch auf den entsprechenden, ergänzenden Beitrag auf der Webseite von Radio DRS hingewiesen. Hier gibt es auch einen interssanten (alten) Film über den Alphorn-Hersteller Adolf Oberli zu sehen!