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News

Januar 2019

08.01.2019

Mike Maurer hat uns heute zwei neue Notenhefte zugestellt.

Das Heft (A5) Blüemlisalp enthält 10 Trios - leicht bis mittelschwierig - welche auch ein- und zweistimmig spielbar sind.

Das zweite Heft (A5) Im Siebenthal enthält 12 Melodien für Alphorn-Quartett, welche meist auch ein- und zweistimmig spielbar sind. Schwierigkeitsgrad: mittel bis fortgeschritten.


Beide Hefte können beim Komponisten und Herausgeber, Mike Maurer, zum Preis von je CHF 15.- bezogen werden.

02.01.2019

Wir wurden darauf hingewiesen, dass die Ausstellung "Das Alphorn und seine Wurzeln [186 KB] " im Museum "Die klingende Sammlung" mitten in Bern weiterhin - bis voraussichtlich im Sommer 2019 - geöffnet ist.
Im Rahmen dieser Ausstellung finden verschiedene Veranstaltungen statt. U.a. wird Arkady Shilkloper am 2. März einen Kurs und am 3. März (2019) ein Konzert geben. Nähere Informationen [179 KB] .
Das muss man gesehen und gehört haben!

01.01.2019

Wir bedanken uns für die vielen Festtags- und Neujahrswünsche, die wir zugestellt erhalten haben. Es waren wieder so viele, dass uns schlicht die Zeit fehlt um allen auf dem Postweg dafür zu danken.
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Das neue Jahr wird für die Mitglieder der Sparte Alphornblasen im Eidg. Jodlerverband, zum Jahr des Umdenkens. Wir alle haben uns mit dem Beitritt dazu verpflichtet, das Alphornspiel in seiner schweizerischen Eigenart zu erhalten, zu pflegen und zu fördern.
Es gibt den Spruch, dass man nicht die Asche bewahren sondern die Glut erhalten soll. Viele legen dies so aus, dass man das Hergebrachte ruhig vergessen und einfach drauflos spielen darf. Dies sei echte Innovation. Wenn aber das Feuer mit der Glut eines anderen Feuers neu entfacht wird, hat das neue Feuer nichts mehr mit dem alten zu tun!
Wir müssen in der Asche nach noch vorhandener Glut suchen um daraus das Feuer wieder entfachen zu können. Zugegeben, in der Asche der ursprünglichen Alphornmusik ist die Glut nur noch spärlich vorhanden aber es gibt sie. Dies verpflichtet uns – laut Statuten – nach ihr zu suchen. Auf dieser Restglut soll (neu) aufgebaut werden.
Ausserhalb des Verbandes darf jeder auf seinem Alphorn spielen was er will. Bei der Teilnahme an einem Wettspiel innerhalb des Verbandes hat er sich jedoch an dessen Ziele zu halten.
Alle Bläserinnen und Bläser sind also gut beraten, wenn sie sich bemühen das Feuer mit der Glut des ursprünglichen Feuers neu zu entzünden. Dies gilt einerseits für die Melodien als solche. Anderseits aber auch für die Art der Interpretation. D.h. man darf neue Melodien spielen, vorausgesetzt sie zeigen die Charakteristik des ursprünglichen Feuers. Die musikalische Umsetzung auf das Instrument soll ebenfalls dem Ursprünglichen entsprechen. Dem Jodel, Betruf, Löckler, Kühreihen etc.
Wir sind also alle gefordert!

Dezember 2018

03.12.2018

Wie meistens um diese Zeit ist es ruhig in der Alphornwelt. Auftritte an Weihnachtsmärkten sind wohl am ehesten gefragt. Die Zusammenkünfte der Alphornbläser/innen in den Unterverbänden sind Vergangenheit. Die vorgesehenen Leitsätze wurden vorgestellt und mehr oder weniger heftig diskutiert. Die zuständige Arbeitsgruppe wird die teilweise vorhandenen Bedenken ebenfalls diskutieren, die Leitsätze wenn nötig noch anpassen oder klarer formulieren

Sie haben es sicher schon bemerkt! Unsere Webseite hat am Sonntag und am Montag Morgen gar nicht gut ausgesehen. Es fehlten Bilder und gar ganze Seiten. Heute Montagnachmittag konnte unsere Seite dann plötzlich überhaupt nicht mehr aufgerufen werden.
Bei uns stand die Neugestaltung unserer Webseite im Vordergrund. Da die Webseiten zunehmend über ein Smartphone oder ein Tablet aufgerufen werden, brauchte es eine Anpassung, damit man auf den keinen Bildschirmen nicht immer die Ansicht vergrössern muss.
Wir haben an unserer bisher bewährten Webseite keine all zu grossen Änderungen vornehmen, damit Sie sich schnell wieder zurechtfinden. Einige Anpassungen – vorwiegend in der Darstellung – konnten jedoch nicht vermieden werden. Nach unzähligen Stunden, ja Wochen, hoffen wir, dass die neu gestalteten Seiten Ihnen gefallen werden.

Da unser Webshop für die Verarbeitung einer evtl. Bestellung ein so genanntes Cookie auf ihren Komputer setzen muss, sind wir verpflichtet einen entsprechenden Hinweis einzublenden. Mich persönlich ärgern solche Einblender aber so ist halt nunmal das Gesetz. Wenn Sie auf "Akzeptieren" klicken verschwindet der Einblender und taucht nicht mehr auf, bis Sie unsere Seite erneut besuchen. Ärgerlich aber eben unumgänglich...

Falls Sie Fehler finden, sind wir dankbar für jeden Hinweis.

November 2018

01.11.2018

Wer sagt denn, dass die Berner langsam seien? Am 25. Oktober 2018 erhielt ich eine Email mit (u.a.) folgendem Inhalt: "Ab Donnerstag 1. November 2018 kann man sich für die Teilnahme am Bernisch-Kantonale Jodlerfest 2019 in Brienz enschrieben. Anmeldeschluss ist am 15. Dezember 2018!"

Das ist rekordverdächtig! Kaum sind die Festberichte der Jodlerfeste 2018 zugänglich, muss man sich ans nächste Jodlerfest anmelden. Begründung: „Um euch die Organisation des Festes zu vereinfachen, möchten wir die Festführer frühzeitig zustellen können.„ Ich bin gespannt, ob die Festberichte des Jodlerfestes in Brienz ebenso schnell öffentlich (d.h. auf der Webseite) zugänglich sein werden.

Ob dieser doch sehr frühe Anmeldeschluss die Bläser/innen in Scharen anlockt, wird sich zeigen.

Also, aufgepasst Anmeldeschluss für das Jodlerfest in Brienz 2018 ist der 15. Dezember 2018!

01.11.2018

Wer gerne konzertante Musik auf dem Alphorn spielt, kann künftig auf eine weitere Komposition zugreifen. Stefano Sposetti und Hansruedi Strahm haben ein Werk in sieben Sätzen für 1-2 Alphörner, Flöte, Cello und Klavier geschaffen. Es trägt den Titel „Es taget - Morning Dawn - I chatscha l’alba.„

Nähere Informationen und Bestellmöglichkeit unter alphorn-angadin.ch

Oktober 2018

17.10.2018

Nachdem nun auch die letzten Berichte zu den dargebotenen Vorträgen an den Unterverbandsfesten 2018 erschienen sind, können wir Ihnen die Liste der am meisten gespielten Komponisten anführen. Von diversen anderen Komponisten wurden 1 x 9, 4 x 7, 3 x 6 oder weniger Melodien vorgetragen. Eine umfassendere Darstellung aller Aufführungen ab 1981 finden Sie unter: Aufsätze > Eine Statistik der an Wettspielen aufgeführten Werke für Alphorn 1981-2018.

Komponist   Komponist  
Sommer Hans-Jürg 114 Schmid Lukas 24
Studer Hermann 53 Mühlematter Fritz 17
Oesch Robert 47 Sommer Max 17
Fenner Eugen 28 Bischof Beat 12
Baumann Peter 26 Scotton Robert 10
Kolly Gilbert 26 Wichser Bernhard 10

11.10.2018

Der Komponist und exzellente Alphornbläser Rainer Bartesch hat uns soeben mitgeteilt, dass nun einige neue Werke von ihm beim Musikverlag Köbl in München erschienen sind. Es lohnt sich das ganze Angebot von Rainer Bartesch anzusehen!
Sie können auch "ein Ohr voll" nehmen. Rainer Bartesch hat seine Stücke auf soundcloud.com gestellt.

01.10.2018

Nach längerer Zeit dürfen wir an dieser Stelle wieder einmal auf die Neuerscheinung eine CD hinweisen. Der bekannte Deutsche Hornist Joachim Bänsch hat, neben der Sinfonia Pastorale von Leopold Mozart und der Sonate für Horn und Harfe von Louis Francois Daupart, verschiedene volksmusikalische Stücke – teilweise im „Multiplay-Verfahren – aufgenommen.
Die CD ist absolut hörenswert, denn Joachim Bänsch ist ein virtuoser Alphornspieler!

Die CD kann Produzenten: Dietrich Schlender, Maxdorfer Str. 57, DE-67071 Ludwigshafen, dieschle2(at)web.de oder bei Amazon bezogen werden.

September 2018

03.09.2018

Manchmal geht etwas noch viel schneller als erhofft! Das am 1. September angekündigte, neue Notenheft Melodische Hirtenrufe kann ab heute geliefert werden. Sie finden das Angebot hier: Melodische Hirtenrufe

01.09.2018

Manchmal entwickeln sich die Dinge schneller als erwartet. In des NEWS vom 01.08.2018 habe ich von einem Projekt gesprochen. Dieses ist nun bereits in Produktion!
Während meiner jahrelangen vertieften Auseinandersetzung mit der musikalischen Form des Kühreihens, bin ich auch auf einige alte Hirtenrufe gestossen. Diese Rufe sind oft nur relativ kurz. Sie dien(t)en vor allem zum herbeirufen (locken) des Viehs. Manchmal ist diesen Rufen aber auch eine Art Kurzfassung eines Kühreihenteils angehängt oder eingefügt. So dass sie von reinen, kurzen Lockrufen zu melodischen Hirtenrufen gedeihen.
In meinem neuen Heft mit dem Titel „Melodische Hirtenrufe„ liess ich mich durch solche Rufe inspirieren. Hier ein Beispiel:

Juli 2018

03.07.2018

Liebe OKs von Jodlerfesten

Einige Ratschläge zur Verbesserung der Organisation.

– Als Gast, der den Festführer erst vor Ort kauft ist es schwierig den Alphorn-Vortragsplatz zu finden. Einem Gast (noch ohne Festführer) sagt der Hinweispfeil mit der Aufschrift „Lokal E„ nichts! Wieso schreibt Ihr nicht einfach „Alphornblasen„, „Alphornplatz„ oder nur einfach „Alphorn„?

– Eine Webseite muss klar strukturiert und logisch aufgebaut sein. Wie z.B. in diesem Jahr (2018) die Webseite des ZSJV-Jodlerfestes in Schötz. Mit einer Unterseite „Aktive„. (jodlerfest-schoetz.ch)
Die Webseite des BKJV Festes in Wangen a.A. war dagegen doch eher unübersichtlich. Wenn im Übersichtsplan nur steht „Lokal E, Militärsportplatz„ ist daraus nicht erkennbar, dass hier die Alphornvorträge stattfinden.
Die Webseite des WSJV Festes in Yverdon-les-Bains war äusserst amateurhaft aufgebaut und dargestellt. Mein Eindruck: Sie diente eher der touristischen Vermarktung des Festortes. Dass jedesmal gleich ein Film anlief war nicht nur störend sondern lästig. Das (gratis) Webseiten-Programm versuchte auch immer irgendwelche Tracker oder andere Cookies zu installieren. (Es ist eben nichts wirklich gratis!)

– Wie ich früher schon einmal geschrieben habe, verstehe ich, dass die Festorte die Klassierungslisten gerne vor Ort verkaufen, bevor sie diese als PDF-Dokument auf die Webseite stellen. Mir scheint jedoch, dass der späteste Zeitpunkt nach dem Umzug wäre, zwischen ca. 16:00 -17:00 Uhr. Teilnehmer und andere Interessiert, welche am Sonntag nicht vor Ort sein können sollte man deshalb nicht zu lange warten lassen. Das ist (mit Verlaub) eher unanständig.
Die Klassierunglisten wurden zu folgenden Zeiten in Internet zugänglich gemacht:
BKJV - Wangen a.A. am Sonntag um 17:30 Uhr
ZSJV - Schötz am Sonntag um 12:15 Uhr (BRAVO!)
WSJV - Yverdon-les-Bains am Montag um 13:45 Uhr (Das ist inakzeptabel!)

Liebe Verantwortliche, die besten Hinweistafeln nützen nur sehr wenig, wenn sie nicht klar (verständlich) beschriftet sind. Webseiten sind auch eine Art Visitenkarten. Sie müssen grafisch schön aber auch übersichtlich und informativ sein. Zu einer guten Dienstleistung gehört auch die zeitnahe Veröffentlichung der Klassierungslisten.

In der Hoffnung, dass meine unverbindlichen Ratschläge künftige OKs anstacheln werden die Sache besser zu machen, freue ich mich auf die kommenden Jodlerfeste.

01.07.2018

Nun zählen die Jodlerfeste und damit die Wettspiele 2018 schon wieder der Vergangenheit an. Die Organisatoren und die Teilnehmer/innen hatten dabei wirklich grosses Wetterglück! Es sei allen gegönnt.
Ich selbst habe zwei Feste (als Gast) besucht. Dasjenige in Wangen an der Aare und dasjenige in Schötz. Yverdon-les-Bains hätte eine lange Hin- und Rückfahrt bedeutet. Das lange Reisen ist (und war) mir jedoch stets zuwider.
Alles in allem habe ich rund vier Stunden den Darbietungen auf den Alphornplätzen zugehört und viele „alte Bekannte„ angetroffen. Die jeweils friedliche Stimmung an solchen Festen geniesse ich gerne.
Gleichzeitig findet auch die Fussballweltmeisterschaft statt. Obwohl ich mich dafür nicht interessiere, bekomme ich ungewollt auch hier einiges mit.
Es fällt auf, dass auch im Fussball nicht immer alle mit den Entscheiden der Schiedsrichter einverstanden sind. So wie auch einige Konkurrenten und Zuhörende nicht immer derselben Meinung sind wie die Jury. Stell Dir vor, man würde auch bei den Alphornvorträgen eine Zusatz-Jury installieren welche die Vorträge aufnimmt, um bei Unsicherheiten eine bestimmte Stelle nochmals anhören zu können! Würde dies etwas Wesentliches ändern?
Es ist doch immer dasselbe. Nimm meine Ohren und höre! Da sind die offensichtlichen (gut hörbaren) Mängel. Falschtöne, „Streifer„, ungenaue Intonation etc. Aber es sind eben auch die musikalischen Mängel, die Feinheiten, welche einen Vortrag Prägen. (Lies dazu meinen Beitrag Musik – Musizieren [223 KB] ) Jurymitglieder sind geschult auch diese wahrzunehmen und zu beachten.
Wer sich selbst nicht als Jurymitglied zur Verfügung stellen will, sollte sich deshalb mit Kritik zurückhalten. Man sollte sich als erstes Fragen, weshalb die Jury so entschieden hat. Warum ist meine Darbietung bei der Jury so angekommen, obwohl ich nur wenige gut hörbare Fehler gemacht habe? Hierbei hilft leider das Vorspiel vor Kameraden oft nicht weiter. Kameraden kritisieren in der Regel nicht all zu hart. Man will ja die gute Stimmung untereinander nicht beeinträchtigen.
Ich selbst sass unzählige Male in der Jury und weiss deshalb, dass man als Juror nicht gerne schlechte Noten gibt. Man weiss, dass sich die Konkurrenten stundenlang vorbereitet haben um ihr Bestes zu geben. Vielleicht hat man von eben diesem Konkurrenten schon (viel) bessere Vorträge gehört. Aber es zählt eben nicht der Aufwand und nicht das eigentliche Können, sondern der Moment, die kurzen 2 - 3 Minuten während des Wettspiels.
Mein Rat: Nimm es nicht so schwer, wenn die Beurteilung nicht nach Deinen Wünschen ausgefallen ist. Geniesse umso mehr die vielen schönen Momente am Waldrand, wenn Du Dein Alphorn zu Deinem eigenen Vergnügen spielst. Da, am Waldrand, spielst Du sicher oft viel besser als vor der Jury.

Juni 2018

02.06.2018

Immer wieder muss ich feststellen, dass einzelne Bläserinnen und Bläser der Meinung sind, dass die Noten ganz genau umgesetzt werden sollen. In der möglichst genauen Tonlänge und ohne grosse Schwankungen im Metrum. Dem ist aber nicht so, denn der Mensch ist kein Apparat/Komputer. Selbstverständlich lassen Musiknoten einen gewissen Spielraum zu. Wobei darauf zu achten ist, dass der Sinn des Werkes bestehen bleibt, ja sogar spannender, berührender wird. Um dies möglichst verständlich zu erklären, habe ich einen entsprechenden Aufsatz geschrieben. Dies in der Hoffnung, dass ich beim Zuhören von Alphornvorträgen künftig „interessantere Geschichten„ vernehmen werde. Sie finden meine Erläuterungen unter dem Titel „Musik - Musizieren„ hier: Aufsätze

Februar 2018

01.02.2018

Es ist – wie eigentlich immer am Anfang eines neuen Jahres – ruhig in der Alphornwelt. Zum ersten Mal seit Jahren wurden uns für den Monat Februar keine Konzertdaten mitgeteilt. Das überaus garstige Wetter animiert wohl nicht so sehr „alphornig„ aktiv zu sein. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich viele Bläser/innen bereits jetzt auf die bevorstehenden Wettspiele, die im Juni beginnen werden, vorbereiten. Die frühzeitige Erarbeitung der Vortragsmelodie ist wohl die beste Voraussetzung für eine sichere Darbietung.

PDF apropos... [85 KB]
Mai 2017

11.05.2017

Mit grosser Freude durften wir feststellen, dass im neusten Bulletin (2016) der CH-EM, Schweizerische Gesellschaft für Ethnomusikologie und der GVS/SMPS Gesellschaft für die Volksmusik in der Schweiz, eine Rezension von Andrea Kammermann und Yannick Wey über unseren Film (DVD) "Die Mundart des Alphorns" erschienen ist. Siehe Seiten 55-56: http://ch-em.ch

September 2016

20.09.2016

Ruedi Bauriedl hat uns auf einen Film aufmerksam gemacht. Es sind Röntgenaufnahmen, resp. Magnetresonanztomographie-Aufnahmen (Mundhöhle und Lunge) einer Hornistin beim Spielen. Sehr interessant! Hier gehts zum Film. Haben Sie bitte etwas Geduld, die Einleitung dauert rund 35 Sekunden.

Oktober 2012

28.10.2012

Haben Sie den "Volksmusik-Brunch", in dem H.-J. Sommer Gast war, verpasst? Kein Problem! Sie können die Sendung jederzeit im Internet anhören... DRS-Musikwelle

März 2012

10. März 2012

Heute strahlte Radio DRS 1 einen Beitrag über einen Alphornkurs in Sursee aus. Dabei wurde auch auf den entsprechenden, ergänzenden Beitrag auf der Webseite von Radio DRS hingewiesen. Hier gibt es auch einen interssanten (alten) Film über den Alphorn-Hersteller Adolf Oberli zu sehen!

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